|
Seite 3 von 3 Speziell in einer Windoof-Umgebung, wo sich Rechte nur unzulänglich einschränken lassen, aber auch in praktisch jeder Unix-Umgebung läßt sich mit folgendem Weg ein eigenes Environment erzeugen: - Schreibbare Kopie der Environmentdatei erzeugen
- Pfade ändern und ggf. eigene Verzeichnisse anlegen
- Startlink erzeugen
Da die Environment-Datei beim Start lesbar sein muss, läßt sich auch in jeder Umgebung deren Inhalt auslesen und in einer eigenen Textdatei lokal oder im Netz ablegen. Der Name einer solchen Datei ist üblicherweise CATIAV.5R16.B16.txt Diese läßt sich mit jedem Texteditor ändern. (Natürlich nicht mit Word - falls mal wieder jemand auf die Idee kommen sollte.) Das Environment muß jetzt so geändert werden, dass alle dort angegebenen Pfade über Leserecht und im Fall von Refsettings etc. (siehe oben) auch über Schreibrecht verfügen. Nun wird ein Startlink nach obigem Muster erzeugt, indem -env und -direnv entsprechen angepasst wird. Und schon hat man sich von einem allzu restriktiven Administrator entledigt und verfügt über volle Rechte innerhalb der Optionen oder auch der Standards. In den meisten Umgebungen ist zudem auch noch das Verzeichnis der ReferenceSettings oder der CollectionStandard nicht schreibgeschützt, sodaß sich die Firmenweiten Vorgaben ändern lassen. Also Vorsicht! In den meisten dem Autor bekannten Installationen ist noch nicht einmal der Adminmodus durch Entzug von Schreibrechten abgesichert, sodass jeder Benutzer V5 im Adminmodus starten kann, wenn nur der Startlink entsprechend geändert wird. Aber auch in der Besten Umgebung läßt sich der oben beschriebene Weg so gut, wie nicht absichern. Höchstens vielleicht im Kiosk-Modus von Windows... ;-))
|